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Gelbfieberimpfstelle

Unsere Praxis ist staatlich anerkannte Gelbfieberimpfstelle, da die Gelbfieberimpfung nur durch speziell weitergebildete Ärzte verabreicht werden darf.

Gelbfieber, auch Schwarzes Erbrechen genannt, ist eine Infektion mit dem Gelbfiebervirus, das durch den Stich der Gelbfiebermücke, Aedes aegypti, übertragen wird.

Die zum Teil schwer, in manchen Fällen sogar tödlich verlaufende Infektionskrankheit (200.000 Erkrankungen und ca. 30.000 Todesfälle pro Jahr weltweit) kommt in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika vor.

Bei Reisen in betroffene Gebiete wird dringend eine Impfung empfohlen. Der Impfschutz setzt nach 10 Tagen ein und hält für mindestens 10 Jahre. Der Impfstoff (Stamaril) muss nur einmal injiziert werden und kann zu grippeähnlichen Symptomen nach dem 5. bis 8. Tag führen.

Einige Länder verlangen, um zu vermeiden, dass das Virus eingeschleppt wird, von ausländischen Besuchern eine vorherige Impfung, wenn diese durch ein Gelbfiebergebiet gereist sind (auch Transit). Sie muss durch eine Impfbescheinigung nachgewiesen werden, die 10 Tage nach der Impfung gültig wird und 10 Jahre anhält. Eine aktuelle Liste über alle Länder, die eine Gelbfieberimpfung verlangen, wird von der WHO veröffentlich.

Wenn Sie in unsere Praxis zur Gelbfieberimpfung kommen wollen, vereinbaren Sie bitte einen Sprechstundentermin, bringen Sie Ihren Impfausweis und ggf. Ihre Reiseroute mit. Die Gelbfieberimpfung wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.